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PersönlichesIch bin 1953 in Hamburg geboren, gelernter Elektroinstallateur, und begann schon im Alter von 15 Jahren, mich für das Filmen zu interessieren. Meine erste Filmkamera war eine gebauchte Hannimex, mit der ich bereits während meiner Lehrzeit zu experimentieren begann. Meine anfänglichen Versuche würde ich eher als Filmübungen bezeichnen - wie z.B. diverse Urlaubsfilme oder ein erster Versuch eines Dokumentarfilmes, der sich mit der Hamburger Wasserversorgung befaßte. |
Nachdem das Super 8 - Filmformat für mich ausgereizt war, erschien mir ein Wechsel auf das 16 mm-Format zukunftsträchtig, und ich habe eine ganze Reihe von Arbeiten in diesem Format fertiggestellt. Auch der - zumindest vorläufige - Höhepunkt meiner filmerischen Tätigkeit, ein Dokumentarfilm über Natur- und Landschaftsschutz in der Lüneburger Heide mit dem Titel Nicht weit von Hamburg entstand im 16 mm-Format. In der Zwischenzeit wurde digitales Filmen zum Standard, und auch mit dieser Technolgie werden sicher noch interessante Projekte zustande kommen, die ich teilweise in komplett eigener Regie, zum Teil aber auch in Zusammenarbeit mit befreundeten Filmern und Mitgliedern des Hamburger Filmclubs realisieren werde. Bei diesen Kollegen und Freunden vom Hamburger Filmclub möchte ich mich daher an dieser Stelle herzlich für angenehme und produktive Kooperation sowie ihren Support bedanken. Ein weiterer Dank geht an die Dozenten der Volkshochschule für Filmdramaturgie, Bildschnitt, Bildgestaltung, Spielfilm, Dokumentarfilm und Trickfilm.
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Ein besonderer Dank geht an
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